Am 11. Dezember fand die letzte Gesamtübung für das Jahr 2024 statt, die im Stationsbetrieb durchgeführt wurde. Ziel war es, verschiedene Rettungstechniken zu üben und sicherzustellen, dass die Teilnehmer die notwendigen Fähigkeiten für den Einsatz im Notfall beherrschen. Die Stationen beinhalteten:
- Station: Spineboard und Korbtrage – Schonende Hilfeleistung von verletzten Personen
- In dieser Station wurde der richtige Umgang mit dem Spineboard geübt, um verletzte Personen schonend und sicher zu transportieren. Der Fokus lag darauf, die Wirbelsäule zu stabilisieren und den Verletzten so wenig wie möglich zu bewegen, um weitere Schäden zu vermeiden.
- Station: Seile, Absturzsicherung, Bandschlinge, Pendelsturz, Abseilen
- Diese Station widmete sich der sicheren Handhabung von Seilen und der Absturzsicherung. Es wurden verschiedene Techniken wie das Abseilen und der Einsatz von Bandschlingen geübt. Besonderes Augenmerk lag auf der Pendelsturz-Methodik, um in schwierigen Einsatzsituationen schnell und sicher handeln zu können.
- Station: Dreibein, Rettungswinde inkl. Rettungstuch für Tiefenrettung
- In dieser Station wurde das Dreibeinsystem zusammen mit einem Rettungstuch für die Tiefenrettung geübt. Das Dreibein wird verwendet, um eine stabile und sichere Hebevorrichtung für Personen in tiefen oder schwer zugänglichen Bereichen bereitzustellen. Die Teilnehmer lernten, wie man das Dreibein aufstellt und das Rettungstuch effektiv einsetzt, um die betroffene Person sicher zu bergen.
Die Gesamtübung diente dazu, den sicheren Umgang mit Rettungsgeräten und -techniken zu vertiefen und die Zusammenarbeit der Teilnehmer in verschiedenen Notfallszenarien zu verbessern.
Ein recht herzliches Dankeschön an BM Christoph Karl, FJUR Mag. Andreas Sysel und BM Ing. Matthias Schlager für die perfekte Organisation dieser Übung.







